Die Deutschmeister in Israel

Der Countdown läuft!

Wir Deutschmeister reisen vom Mittwoch, den 27.02. bis Sonntag, den 03.03.2019 in das Heilige Land. Die Reise wird vom Verein der Freunde des Deutschmeisterbataillons mit dem Ziel organisiert, die Reisegruppe an viele geschichtsträchtige Orte, darunter auch Wirkungsplätze des Deutschen Ordens, im Heiligen Land zu führen. Unterstützt werden die Reisevorbereitungen unter anderem durch den Deutschen Orden und das Deutschmeister Schützenkorps.

 

In  Jerusalem werden der Ölberg, der Garten Gethsenane, der Tempelberg mit dem Felsendom und Klagemauer, die Via Dolorosa bis hin zur Grabeskirche, etc. aufgesucht. Selbstverständlich gehört auch der Besuch der zentralen Gedenkstätte „Yad Vashem“ zum Programm. Weitere Veranstaltungspunkte sind derzeit in Planung und sollen die Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lassen.

 

Ein Highlight ist Akkon, wo die ehemaligen Besitzungen des Deutschen Ordens gelegen waren. Lag dieser Platz vormals noch innerhalb der alten, nicht mehr vorhandenen Stadtmauern, so befindet er sich nunmehr außerhalb. Am Rückweg wird ein Stopp bei den Gärten am Bahai-Weltzentrum in Haifa eingelegt.

 

In Jerusalem wird unsere Reisegruppe die beeindruckende Österreichische Hospiz, welche  mitten in der Altstadt von Jerusalem, direkt an der Via Dolorosa, gelegen ist, besuchen. Der Deutsche Orden hat zum Österreichischen Hospiz eine besondere Nahebeziehung, nachdem er für die Errichtung finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt hatte. Hochmeister Erzherzog Eugen finanzierte unter anderem auch die beiden Seitenaltäre der Hospizkapelle. Derzeitiger Präsident der Österreichischen Gesellschaft - Freundeskreis des Hospizes ist Georg Habsburg Lothringen. Seit ihrer Gründung wirbt die „Österreichische Gesellschaft vom Heiligen Land" Freunde für das Österreichische Hospiz zur Heiligen Familie in Jerusalem.

 

Natürlich darf ein Besuch in der "Weißen Stadt" am Mittelmeer nicht fehlen. Tel Aviv die israelische Stadt an der Mittelmeerküste. Charakteristisch sind die nüchternen Gebäude im Bauhaus-Stil aus den 1930er Jahren, von denen Tausende im Architekturviertel "Weiße Stadt"  zu sehen sind.

 

Die Stadt ist auch bekannt für ihre gut zugänglichen Strände und die rege Ausgehszene, die sich von den Lounges in der Lilienblum-Straße bis zu den Straßencafés der Dizengoff-Straße zieht. Die Uferpromenade am Hafen von Tel Aviv ist von Geschäften und Restaurants gesäumt und im schicken Viertel Neve Tzedek liegen gehobene Modeboutiquen. Zum Großraum Tel Aviv zählt auch die ehemals eigenständige Stadt Jaffa mit einer labyrinthähnlichen Altstadt, in der sich Galerien, Kreuzfahrerruinen, Flohmärkte und Minarette drängen.

 

Für die Teilnehmer der Reisegruppe  wartet also ein abwechslungsreiches und intensives Programm im Heiligen Land.

 

Nach der Ankunft und Erledigung der notwendigen Einreiseformalitäten am Mittwoch geht es weiter nach Jerusalem. Die Rückreise nach Europa erfolgt am Sonntag von Tel Aviv aus.


Die ewige Stadt - Jerusalem

Jerusalem ist Juden, Christen und Muslimen heilig. In der Altstadt liegt der Tempelberg.

 

Nach islamischem Glauben ritt der Prophet Mohammed von dort aus in den Himmel. An dieser Stelle steht heute der Felsendom mit seiner goldenen Kuppel. Daneben befindet sich die Al-Aqsa-Moschee. Die Stätten bilden das drittwichtigste islamische Heiligtum.

 

Für die Juden ist der Ort ebenfalls von höchster Bedeutung, weil dort zwei jüdische Tempel standen. Die Klagemauer am Fuß des Tempelbergs ist der Überrest der ehemaligen westlichen Stützmauer des zweiten Tempels, der von den Römern im Jahr 70 zerstört wurde.

 

Und die Grabeskirche im Herzen der Altstadt bietet für die Christen eine wichtige religiöse Stätte. Ein Treffpunkt vieler Religionen. Unterschiedliche Betrachtungsweisen inklusive.

Das Österreichische Hospiz - Jerusalem

 

eröffnet im Jahre 1863 und liegt inmitten der Altstadt von Jerusalem, direkt an der Via Dolorosa. Hier durfte ich das Jahr 2017 verabschieden und das österreichische Jubiläumsjahr 2018 begrüßen. Von hier aus erreicht man bequem viele heilige Stätten wie Grabeskirche, Felsendom, Klagemauer oder - jenseits des Kidrontales - den Ölberg.

 

Inmitten des pulsierenden Lebens in den Straßen der Altstadt stellt das Österreichische Hospiz eine wirkliche Oase der Ruhe dar. Erbaut im Stile eines Wiener Ringstraßenpalais lädt das Pilger-Hospiz zum Verweilen ein. Stille findet man in der Hauskapelle, welche auch eine Reliquie von Kaiser Karl beherbergt. Einen überwältigenden Ausblick genießt man nicht nur als Hausgast von der Dachterrasse.  

 

Die österreichische Gastlichkeit spiegelt sich auch in der Küche des Hauses wieder. Neben lokalen orientalischen Spezialitäten werden auch Gulaschsuppe, Schnitzel, Sachertorte oder Apfelstrudel serviert. Das "Wiener" Kaffeehaus serviert Produkte des Hauses Julius Meinl.


Du möchtest dabei sein?

Wir benötigen für eine Anmeldung folgende Informationen:

 

  • findet die An- und Abreise zum Datum wie oben statt
  • Personenzahl Vor- und Nachnamen
  • Unterkunft Einzel- oder Doppelzimmer

an unsere Mailadresse: postkutsche@deutschmeisterbataillon.com

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