Deutschmeister-Gala 2017

Heeresgeschichtliches Museum Wien

Liebe Kameraden! Liebe Freunde der Deutschmeister!

 

Seit Jänner 2017 ist unser Jägerbataillon WIEN 1 im Ernstfall mit dem Schutz kritischer Infrastruktur im 3. Wiener Gemeindebezirk betraut. Hervorgegangen aus dem Jägerregiment Wien setzt unser Verband zudem die Tradition des Wiener Hausregimentes der „Hoch- und Deutschmeister“ fort.

 

Am 22. September 2017 laden wir daher heuer nicht nur alle Deutschmeister, Freunde und Angehörige, sondern auch die Vorstände und Dienststellenleiter jener sicherheitsrelevanten Konzerne, Ämter und Behörden, die ihren Sitz im 3. Wiener Gemeindebezirk haben, zu einer gemeinsamen Netzwerk-Veranstaltung in das Heeresgeschichtlichen Museums (HGM) ein.      

 

Was erwartet Euch auf der heurigen Deutschmeister-Gala:

 

 - Kurze Videoeinspielungen

 - Show Acts

 - Präsentation Kunstprojekt „Deutschmeister“

 - musikalische Umrahmung durch die Garde-Kombo

 - Bier- und Weinbar

 - Cocktailbar

 - „Schmankerl aus der Heeresküche“

 - dazwischen kurzweiliges Vergnügen auf der Tanzfläche,
   an den Tischen oder den beiden Bars

 - Tombola

 

Den Ehrenschutz übernimmt heuer Herr Bundesminister Mag. Hans Peter Doskozil persönlich.

 

Aufgrund der räumlichen Gegebenheiten sind die Karten limitiert.

 

Bestellt also am besten gleich jetzt Eure Eintrittskarte zum Stückpreis von EUR 30,- auf unserer Homepage unter www.jgbwhudm.at/gala oder direkt unter gala@jgbwhudm.at.

 

Mit kameradschaftlichen Grüßen

Stefan Koroknai (eh)

Oberst Dipl.-Ing. Stefan KOROKNAI

(Bataillonskommandant)

Für Anfragen zur Deutschmeister-Gala 2017 nutzen Sie nachstehndes Formular

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Ein Sommernachtstraum

Zahlreiche Fotos vom Ball 2016 finden Sie hier

Am Ende eines heuer durchwegs angenehmen Sommers fand am 23. September in Wien ein Ereignis statt, welches zwar endgültig den Wechsel in die herbstliche Jahreszeit ankündigte, trotzdem aber von vielen freudig erwartet wurde. Das Heeresgeschichtliche Museum öffnete seine Pforten für die erste Veranstaltung der Wiener Ballsaison – den Deutschmeisterball 2016.

Bewährte Neuauflage

Auch heuer schloss der Deutschmeisterball nahtlos an die bisherige Erfolgsgeschichte an. Über 300 Gäste folgten auch heuer wieder der Einladung und genossen das einzigartige Ambiente. Bereits lange vor dem offiziellen Beginn tummelten sich viele Gäste in der Feldherrenhalle und den anschließenden Räumen. Die General de Charge, ein Ehrensalut aus den Kanonen und Musketen der Traditionsverbände, gab den Startschuss für einen unvergesslichen Abend. Zur Überbrückung der Wartezeit bis zur Eröffnung hatten die Besucher die Möglichkeit, an Sonderführungen durch die sehenswerte Ausstellung teilzunehmen.

Tradition, Stil und Lebensfreude

Nach dem Einzug der Fahnentrupps und der Eröffnungspaare begrüßte Obstlt Michael Blaha, Präsident des Deutschmeisterbundes, die Ehrengäste. Darunter ganz besonders seinen Nachfolger als Kommandant des Deutschmeisterbataillons Wien 1 „Hoch- und Deutschmeister“, Obstlt Stefan Koroknai. Obstlt Koroknai wies in seinen Grußworten im Speziellen darauf hin, dass er als Verantwortlicher für die Ausrichtung des Jubiläumsballs 2017 noch verstärkt die Soldaten des Bataillons und die gesamte Wiener Miliz zum Besuch des Balles animieren wolle.

 

Nach seiner launigen Festansprache und einer Show-Exerziereinlage der Garde erklärte Obstlt Blaha den Deutschmeisterball 2016 offiziell für eröffnet. Die Tanzfläche füllte sich schnell zu den Klängen der Kapelle Original Hoch- und Deutschmeister. Wer nicht gerade tanzte oder das exzellente Catering an seinem Tisch genoss, hatte die Möglichkeit, sich in der HYPO NOE Lounge in der Feldherrenhalle zu erholen oder den lauen Spätsommerabend im Freien zu verbringen. Als Mitternachtseinlage stand eine Musikvorführung der Regimentskapelle IR 4 am Programm, die sich diesmal mit Musik, Gesang und Literatur präsentierte.

Gemütlicher Ausklang

Die Mitternachts-Quadrille wurde auch heuer wieder hervorragend gemeistert, das im Anschluss servierte Mitternachtschili war wohl verdient. Damit endete das offizielle Programm des Balles, was die Besucher allerdings nicht daran hinderte, die rauschende Ballnacht noch bis in den Morgen hinein zu genießen. Als besonderes Dankeschön gab es für den Heimweg noch ein Lebkuchenherz mit dem Deutschmeisterwappen als Damen- und Herrenspende.

Gewidmet seiner Armee

Das Heeresgeschichtliche Museum ist nicht nur wegen seines militärischen Charakters und prunkvollen Ambientes der ideale Veranstaltungsort für diesen Ball. Die Feldherrenhalle beherbergt mit Prinz Eugen von Savoyen und Leopold Joseph Graf Daun zwei Feldherren, die eng mit der Geschichte der Deutschmeister verbunden sind. Eröffnet 1856, diente das Heeresgeschichtliche Museum von Beginn an der Zurschaustellung österreichischer militärischer Errungenschaften und Erfolge, gewidmet „seiner Armee“ von Kaiser Franz Joseph I.

Tradition, Stil und Humor

Nach einem Tattoo der Regimentskapelle IR4, dem Einzug der Fahnentrupps und der Eröffnungspaare erklärte Oberstleutnant Michael Blaha nach seiner Festansprache den Deutschmeisterball 2015 offiziell für eröffnet. Die Tanzfläche füllte sich schnell zu den Klängen der Originalkapelle der Hoch- und Deutschmeister. Wer nicht gerade tanzte oder das exzellente Catering an seinem Tisch genoss, hatte die Möglichkeit, sich in der Lounge zu erholen oder den lauen Spätsommerabend im Freien zu verbringen. Die Mitternachtseinlage könnte man mit dem Sprichwort „Lachen ist die beste Medizin“ nicht besser beschreiben. Michael Niavarani verarztete das Publikum gekonnt und ganz ohne Krankenschein. Lieferte er sich zu Beginn mit Oberstleutnant Blaha Wortgefechte im Stile einer Doppelconference, übernahm er  die Unterhaltung der Ballgäste bald komplett und brachte die Ruhmeshalle zum Beben.

Die Mitternachts-Quadrille wurde auch heuer wieder hervorragend gemeistert, das im Anschluss servierte  Gulasch war wohl verdient. Damit endete das offizielle Programm des Balles, was die Besucher allerdings nicht daran hinderte, die rauschende Ballnacht noch bis in den Morgen hinein zu genießen.

 

Am Ende eines unterkühlten Sommers fand am 20. September in Wien ein Ereignis statt, welches zwar endgültig den Wechsel in die herbstliche Jahreszeit ankündigte, trotzdem aber von vielen freudig erwartet wurde. Das Heeresgeschichtliche Museum öffnete seine Pforten für die erste Veranstaltung der Wiener Ballsaison – den Deutschmeisterball 2014. Zeit, sich vielleicht doch den sommerlichen Sand von den Füßen zu wischen, Ballkleid oder Uniform aus dem Schrank zu holen und erleichtert festzustellen, dass alles noch passt.

Sommernachtstraum im 3/4 Takt

Bewährte Neuauflage

 

Nach der charmanten Premiere des Balles im vergangenen Jahr schloss die heurige Veranstaltung nahtlos an diese Erfolgsgeschichte an. Mehr als 350 Gäste folgten auch heuer wieder der Einladung und genossen das einzigartige Ambiente. Bereits lange vor dem offiziellen Beginn tummelten sich viele Gäste in der Feldherrenhalle und den

anschließenden Räumen. Die General de Charge, ein Ehrensalut aus den Kanonen und Musketen der Traditionsverbände, gab den Startschuss für einen unvergesslichen Abend. Zur Überbrückung der Wartezeit bis zur Eröffnung hatten die Besucher die Möglichkeit, an Sonderführungen durch die sehenswerte Ausstellung zum Thema Erster Weltkrieg teilzunehmen.

 

Gewidmet seiner Armee

Das Heeresgeschichtliche Museum ist nicht nur wegen seines militärischen Charakters und prunkvollen Ambientes der ideale Veranstaltungsort für diesen Ball. Die Feldherren-halle beherbergt mit Prinz Eugen von Savoyen und Leopold Joseph Graf Daun zwei Feldherren, die eng mit der Geschichte der Deutschmeister verbunden sind. Eröffnet 1856, diente das Heeresgeschichtliche Museum von Beginn an der Zurschaustellung österreichischer militärischer Errungenschaften und Erfolge, gewidmet „seiner Armee“ von Kaiser Franz J. I.

 

Tradition, Stil und Lebensfreude

Nach dem Einzug der Fahnentrupps und der Eröffnungspaare erklärte Obstlt Michael Blaha, Kommandant des Jägerbataillons Wien 1 „Hoch- und Deutschmeister“ und Präsident des Deutschmeisterbundes, nach seiner Festansprache den Deutschmeisterball 2014 offiziell für eröffnet. Die Tanzfläche füllte sich schnell zu den Klängen der Kapelle Original Hoch- und Deutschmeister. Wer nicht gerade tanzte oder das exzellente Catering an seinem Tisch genoss, hatte die Möglichkeit, sich in der Lounge in der Feldherrenhalle zu erholen oder den lauen Spätsommerabend im Freien zu

verbringen. Als Mitternachtseinlage stand ein Tattoo der Regimentskapelle IR 4 am Programm, welche auch bei einer internationalen Tattoo Veranstaltung in Moskau schon von sich reden machte.

 

Die Mitternachts-Quadrille wurde auch heuer wieder hervorragend gemeistert, die im Anschluss servierten Mitternachtswürstel und das Deutschmeisterbier waren wohl verdient. Damit endete das offizielle Programm des Balles, was die Besucher allerdings nicht daran hinderte, die rauschende Ballnacht noch bis in den Morgen hinein zu genießen.

 

Als besonderes Dankeschön gab es für den Heimweg noch ein Punschkrapferl mit dem Deutschmeisterwappen als Damen- und Herrenspende.

Ein strahlender neuer Fixstern am Wiener Ballhimmel

Das Heeresgeschichtliche Museum wird seit jeher mit militärischer Geschichte verbunden, der 18. Oktober 2013 aber war der Startschuss einer Geschichte der besonderen Art. An diesem Abend feierte der erste Deutschmeisterball seine fulminante Premiere und war bis auf den letzten Platz ausverkauft.

 

Etwa 350 Gäste erfüllten die prunkvollen Hallen und Gänge des HeeresgeschichtlichenMuseums mit Leben und genossen das einzigartige Ambiente, welches in jedem Detail das Ballgefühl vergangener Zeiten spüren ließ.

 

Die Veranstaltung unter dem Ehrenschutz des Bundesministers für Landesverteidigung und Sport Mag. Gerald Klug, des Wiener Bürgermeisters Dr. Michael Häupl, des Generalstabschefs des österreichischen Bundesheeres General Mag. Othmar Commenda sowie des Hochmeisters des Deutschen Ordens Abt Dr. Bruno Platter wurde alleine schon wegen dieser Location zu einer Veranstaltung der besonderen Art. Neben Uniformen des Bundesheeres, der Rettung und der Polizei herrschte ein farbenfrohes Getümmel historischer Uniformen, die allerdings eines gemeinsam hatten: Sie alle repräsentierten verschiedene Epochen der stolzen Tradition der Hoch- und Deutschmeister.

 

„Early Birds“ konnten sich ab 1900 Uhr bei einem Cocktailempfang in der Feldherrenhalle auf den Abend einstimmen, und so herrschte bereits lange vor der offiziellen Balleröffnung beste Stimmung unter den festlich gekleideten Gästen. Viele nahmen dabei das Angebot wahr, sich von kompetenten Museumsmitarbeitern durch die Sonderausstellungen führen zu lassen. Die General de Charge, ein Ehrensalut aus den Kanonen und Musketen der Traditionsverbände, gab den Startschuss für einen unvergesslichen Abend.

 

Nach dem offiziellen Einlass stiegen die Besucher über einen roten Teppich die Treppe zum Oberstock empor, vorbei an der von den Fahnentrupps flankieren Büste des Kaisers Franz Joseph I. Die Gäste, die das Glück hatten, rechtzeitig einen Sitzplatz zu ergattern, wurden zu ihren Tischen geführt, wobei einige am Eingang zur Ruhmeshalle verharrten, um die Atmosphäre voll und ganz in sich aufzunehmen.

 

Nach dem Einzug der Fahnentrupps und der Eröffnungspaare erklärte Obstlt Michael Blaha, Kommandant des Jägerbataillons Wien 1 „Hoch- und Deutschmeister“ und Präsident des Deutschmeisterbundes, nach seiner Festansprache den ersten Deutschmeisterball offiziell für eröffnet, und die Tanzfläche füllte sich schnell zu den Klängen der Originalkapelle der Hoch- und Deutschmeister. Wer nicht gerade tanzte oder das exzellente Catering an seinem Tisch genoss, hatte die Möglichkeit, sich an einer der beiden Bars mit Cocktails bewirten zu lassen. Bei der guten Stimmung verging die Zeit wie im Flug, und so war es nicht verwunderlich, dass einige Gäste überrascht waren, als die Mitternachtseinlage angekündigt wurde. Zwei Spitzenpaare der Jugend und der Junioren der Sektion Tanzsport des Heeressportvereins zeigten unter dem Motto „Zauber der Montur“ ihr Können. Unter der Moderation des Leiters der Sektion, DDI Peter Kielhauser, begeisterten sie die Anwesenden mit einer umfangreichen Präsentation ihres Repertoires. Danach war es an den Ballgästen, bei der Mitternachts-Quadrille selbst ihr tänzerisches Talent zu beweisen.

 

Zur Stärkung wurden im Anschluss Gulasch und Deutschmeisterbier serviert. Damit endete das offizielle Programm des Balles, was die Besucher allerdings nicht daran hinderte, die rauschende Ballnacht noch bis in den Morgen hinein zu genießen.

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